Gemeindeinfos

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Unsere Angebote in Zeiten von Corona

 

Die Coronakrise fordert uns alle heraus, keine Frage. Wir können uns nicht mehr wie gewohnt bei Gottesdiensten, Erstkommunion- und Firmvorbereitung oder einfach so in Gesprächen gegenüberstehen. Aber diese schwierige Zeit birgt auch Chancen und die Möglichkeit, nach neuen Wegen zu suchen um unseren gemeinsamen Glauben zu leben und zu erfahren. Denn auch wenn unsere Angebote in der Pfarrgemeinde eine Pause einlegen – Unser Glaube tut es nicht!

 

Suchen sie sich etwas passendes heraus…

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Das Heilige Land braucht unsere Hilfe:
Überweisung statt Klingelbeutel


Liebe Gemeinde,
da alle Gottesdienste bis Karfreitag abgesagt wurden, kann in diesem Jahr keine Palmsonntagskollekte in den Gottesdiensten in Deutschland stattfinden. Der Deutsche Verein vom Heilige Lande fördert mit seinem Anteil aus der Palmsonntagskollekte nicht nur seine vereinseigenen Einrichtungen wie die Schmidt-Schule für arabische Mädchen, die Dormitio-Abtei in Jerusalem oder auch das Alten- und Pflegeheim Beit Emmaus in Palästina, sondern auch zahlreiche Institutionen, Projekte und Maßnahmen im sozialen, pastoralen und caritativen Bereich.

Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie verschärft sich die Lage der Menschen im Heiligen Land zusehends. Vor allem die Christen dort sind mehr denn je auf unsere Hilfe und Solidarität angewiesen. Und ausgerechnet jetzt fällt sie weg: die Palmsonntagskollekte.

Dieser Ausfall gefährdet die gesamte Arbeit für die Christen im Heiligen Land! Jetzt und in Zukunft!

Wir bitten Sie deshalb: Bitte spenden Sie trotz Ausfall des Palmsonntagsgottesdienstes! Jeder Euro zählt. Diesmal per Überweisung statt in den Klingelbeutel.

Deutscher Verein vom Heiligen Lande
Pax-Bank
IBAN: DE13 3706 0193 2020 2020 10
Stichwort: Spende zu Palmsonntag

Hier können Sie direkt online spenden.

Unter www.palmsonntagskollekte.de finden Sie weitere Informationen. Die Menschen im Heiligen Land danken es Ihnen sehr!

Pfarrnachrichten

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Sassenberg

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Füchtorf

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Grussworte

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

RoesnerUnsere Gemeinden sind seit dem 28. Juni 2015 zu einer neuen Gemeinde St. Marien und Johannes zusammengeschlossen worden. Als christliche Gemeinde gehen wir unseren Weg mit einer frohen Botschaft, die wir gerne weitergeben.

Hier auf unseren Internetseiten finden Sie zahlreiche aktuelle Informationen, die Ihnen weiterhelfen. Zugleich bietet sich Ihnen die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Leben unserer Gemeinde mit seinen unterschiedlichen Gruppen und Verbänden zu bekommen. Doch nichts geht über den persönlichen Kontakt. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen einfach mal vorbeizuschauen.

Vielleicht haben Sie auch ein Interesse sich mit Ihren Gaben und Fähigkeiten aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. Wir würden uns darüber freuen.

Ihr Pfarrer Andreas Rösner

Infos

in weiteren 14 Sprachen verfügbar:

08. April 2020 : Mittwoch der Karwoche
Hl. Beata von Mecklenburg
Buch Jesaja 50,4-9a.

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
Er, der mich freispricht, ist nahe. Wer wagt es, mit mir zu streiten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran.
Seht her, Gott, der Herr, wird mir helfen.

Psalm 69(68),8-9.10.12.21bcd.22.31.33.

Deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Ich ging in Sack und Asche,
doch sie riefen Spottverse hinter mir her.

Ganz krank bin ich vor Schmach;
umsonst habe ich auf Mitleid gewartet,
auf einen Tröster, doch ich habe keinen gefunden.
Sie gaben mir Gift zu essen,
für den Durst reichten sie mir Essig.

Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied,
in meinem Danklied ihn preisen.
Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!



Evangelium nach Matthäus 26,14-25.

In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.
Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr?
Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn verriet: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus sagte zu ihm: Du sagst es.

„Was wollt ihr mir geben, sagte der Verräter?“ (vgl. Mt 26,15)
Hl. Antonius von Padua (um 1195-1231), Franziskaner, Kirchenlehrer

Sonntag Quinquagesima (trad. © Evangelizo)

Seht! Derjenige, der den Gefangenen die Freiheit gibt, wird ausgeliefert; er, den die Engel verherrlichen, wird verspottet; der Gott des Universums wird ausgepeitscht; der „makellose Spiegel der Majestät Gottes, und das Abbild seiner Güte“ (vgl. Weish 7,26) wird angespuckt, das Leben der Sterblichen wird ausgelöscht. Was bleibt uns anderes übrig, als mit ihm zu sterben? (vgl. Joh 11,16). – Zieh uns, Herr Jesus, heraus aus der Grube des Grauens (vgl. Ps 40(39),3) mit dem „Haken“, der dein Kreuz ist, damit wir hinterhereilen können (vgl. Hld 1,4), ich sage nicht dem Duft, sondern der Bitternis deiner Passion. Weine bitterlich, meine Seele, über den Tod des einzigen Sohnes, über die Passion des Gekreuzigten.

„Was wollt ihr mir geben“, sagt der Verräter, „wenn ich euch Jesus ausliefere?“ (Mt 26,15). Welch ein Schmerz! Es wird ein Preis festgesetzt für Unschätzbares. Gott wird verraten, für einen schnöden Preis verkauft! „Was wollt ihr mir geben?“, sagt er. O Judas, du willst den Sohn Gottes verkaufen, als wäre er ein gemeiner Sklave, ein toter Hund; du willst nicht den Preis wissen, den du bezahlen würdest, sondern den der Käufer. „Was wollt ihr mir geben?“ – Wenn sie dir den Himmel geben würden und seine Engel, die Erde und die Menschen auf ihr, das Meer und alles, was es enthält: Könnten sie damit den Sohn Gottes kaufen, „in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind“ (vgl. Kol 2,3)? Kann der Schöpfer von einem Geschöpf gekauft oder verkauft werden?

Sag mir: Womit hat er dich beleidigt? Was hat er dir Böses getan, dass du sagst: „Ich liefere ihn euch aus“? Solltest du die unvergleichliche Demut des Gottessohnes vergessen haben und seine freiwillige Armut, seine Sanftheit und seine Freundlichkeit, sein ansprechendes Predigen und seine Wunder, die Gunst, mit der er dich zum Apostel erwählt und zu seinem Freund gemacht hat? … Wie viele Judas Iskariots gibt es noch immer in unseren Tagen, die für ein paar materielle Vorteile die Wahrheit verkaufen, ihren Nächsten ausliefern und sich am Strick der ewigen Verdammnis aufhängen?

logo haus der seelsorgeCollage HdSDas Bistum Münster bietet Ihnen mit dem "Haus der Seelsorge" eine Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Fragen aus jeder Lebenssituation zu stellen. Dazu erwarten Sie Menschen aus dem Bistum, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen der seelsorgerischen Arbeit kommen. Aus unserer Gemeinde ist Werner Fusenig (Diakon mit Zivilberuf) in dieser Einrichtung aktiv.

Über diesen Link erreichen Sie das "Haus der Seelsorge" und können dort Ihren gewünschten Dialogpartner auswählen.

Ganz gleich, ob Sie den Dialog per E-Mail oder im direkten Chat aufnehmen möchten. Alle Seelsorger werden zeitnah antworten und mit Ihnen gemeinsam Antworten suchen.

Übrigens: Mittwoch ist Chatzeit

Jeden Mittwoch steht ab 20.30 Uhr ein Seelsorger im offenen Gruppenchat als Gesprächspartner zur Verfügung.

Kontakt Sassenberg

Pfarramt Sassenberg
Pfarrer Andreas Rösner

Fr. Susanne Schlatmann
Langefort 1
  02583 - 300 310
Öffnungszeiten: 
Mo., Di, Do. + Fr:.   9.00 – 12.00 Uhr
Mo. + Mi.:  15.00 – 17.00 Uhr

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Kontakt Füchtorf

Pfarrbüro Füchtorf
Pastor Norbert Ketteler

Fr. Martina Wiegert
Kirchplatz 3
  05426 - 93 30 93
Öffnungszeiten: 
Mo. + Mi.:  9.00 – 11.00 Uhr
Do. 15.00 – 17.00 Uhr

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